Dance against Bayer 2019

Dance against Bayer- loving Nature

-Die Soliparty-

Samstag 6. April ab 20h

M1 (Mokrystraße 1)

Die Soliparty für den March against Bayer- Hamburg 2019!

Mit dieser Party wollen wir Menschen für die Demo mobilisiert  und auch einen Teil der Demo soll so finanziert werden.

Tauche ein in die Natur, zur Live Musik im Regenwald feiern oder im flashigem Untergrund zu den Beats der DJ´s tanzen.

 

Feel the Nature and Dance Against Bayer!

Auf 2 Floors unterhalten euch tolle DJ´s und tolle Livebands!!!

Außerdem zaubert euch das Team von machbar tolle Cocktailkreationen! Wie immer achten wir bei unserem Einkauf darauf,  das er so nachhaltig wie möglich ist.

Wer es nicht zur Party schafft kann uns natürlich trotzdem gerne Spenden für die Demo zukommen lassen!

Live Musik mit:

Klubzmer- Balkanpop aus Hamburg (21h)

Wie schon vor einem Jahr werden euch die Jungs und Mädels von Klubzmer wieder mit ihrer Musik erfreuen. Wer Klubzmer noch nicht kennt sollte unbedingt reinhören. Es lohnt sich:

Youtube  oder Facebook

Diaabend bei Zoey-Verliererrock aus Hamburg (22h)

Die vier Jungs aus Hamburg erhellen die deutsche Musiklandschaft durch ihre melodischen Gitarrenriffs. Mit ihrer ganz eigenen Musikrichtung den sie “Verliererrock” nennen, werden sie euch mit Tanzbarer Musik und deutschen Texten den Abend versüßen.

Hier könnt ihr schon mal reinhören: Soundcloud  oder Facebook

The Pissingers- Streetpunk aus dem Herzen Holsteins (23h)

Wirklich tolle Musiker/in die mit Freude dabei sind. Mit dieser hervorragenden Musiker Combo bekommt ihr grandiosen Streetpunk.

Hier könnt ihr schon mal reinhören: Bandcamp oder Facebook

Makina- Türkischer Punkrock aus Kiel (24h)

Wenn jemand Rock im Blut hat dann sind es diese Jungs aus Kiel. Mit überwiegend Türkischen Texten wird über Freiheit und Menschenrechte gesungen. Die Nordlichter sind hervorragenden Musiker die ihr unbedingt mal live erleben solltet.

Hier könnt ihr schon mal reinhören: Bandcamp oder Facebook

DJs :

Nika SmallfieldT- Techno (22h-23.30h)

tolle Frau, tolle Mukke!

Hier könnt ihr schon mal reinhören: Soundcloud

Dan Isso- Techno (23.30h-1h)

Leben, lieben, lachen
...das Leben chillen und Mukke machen!

Hier könnt ihr schon mal reinhören: hearthis oder Facebook

Sub:District- Dub, Dubstep, Drum´n´Bass, Garage (1h-4h)

Aus der Crew  dabei sind:

Kardia

Hier könnt ihr schon mal reinhören: hearthis oder Facebook

 

 

 

hamburg.bio-Messe 2019

Regionale Bio-Lebensmittel in der Handelskammer erleben

Samstag, 23. März (10–18 Uhr) und Sonntag, 24. März 2019 (10–17 Uhr)

Börsensaal der Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

mehr als 50 Aussteller

 

erste Hamburger Saatgutbörse in Kooperation mit machbar e. V.

Rahmenprogramm mit Diskussions- und Informationsveranstaltungen

Am 23 und 24 März 2019 findet parallel im Rahmen der hamburg.bio-Messe dort die erste Hamburger Saatgutbörse statt. Sie wird veranstaltet mit dem Hamburger Verein machbar e. V. Kinder können auf der hamburg.bio-Messe gemeinsam mit dem Verein Samenbomben herstellen.

Jacqueline Kardel, erste Vorsitzende und Projektleitung für den „March against Bayer(Monsanto)” und den „Saatgutverteiler” bei machbar e.V.: „Das Thema Saatgut interessiert viele. Wir stellen Raum zum Tausch zur Verfügung – sowohl von Saatgut selbst als auch von Informationen – zum Beispiel über die geplanten Saatgutverteiler, die wir an vielen Orten in Hamburg aufstellen wollen. Über die Verteiler sollen die Menschen Saatgut ganz einfach anbieten und mitnehmen können.“

Die  hamburg.bio-Messe findet zum dritten Mal statt. In der Hamburger Handelskammer können die Besucherinnen und Besucher mit Höfen, Verarbeitern und Händlern sprechen – und natürlich regionale Bio-Lebensmittel probieren. Erstmals dabei: Edeka Nord mit ihren Bio-Aktivitäten. Ein vielfältiges Rahmenprogramm, die Vorstellung des Hamburger Biolotsen und die parallel stattfindende erste Hamburger Saatgutbörse runden die Messe ab. Die Veranstalter rechnen mit einer sehr guten Resonanz.

Über hamburg.bio e. V.

hamburg.bio e. V. ist ein Wirtschaftsverband. Seine Mitglieder kommen aus der ökologischen Lebensmittelwirtschaft der Metropolregion Hamburg. Der Verein begleitet die Freie und Hansestadt Hamburg auf dem Weg zur Bio-Stadt. Das gemeinsame Ziel: mehr Bio-Lebensmittel auf den Tellern der Hamburgerinnen und Hamburger.

Rund 25 Erzeuger, Verarbeiter, Händler, Caterer und Zertifizierer von Bio-Lebensmitteln sind Mitglied bei hamburg.bio e. V. Mit ihrer gemeinsamen Kompetenz berät hamburg.bio öffentliche Einrichtungen und Unternehmen, die Bio-Lebensmittel einsetzen wollen.

www.hamburg.bio

Demo Orga für „March against Bayer“ Hamburg 2019

Save the Date

„March against Bayer“ Hamburg 2019

Erstes Orga-Treffen am 18. November 2018

17h

Mokrystr. 1

Hintergründe zum March against Monsanto - jetzt Bayer

Der MARCH AGAINST MONSANTO ist der weltweit größte Protestmarsch gegen Monsanto. Seit 2013 protestieren Menschen jährlich zeitgleich in hunderten Städten gegen die zerstörerische Industrie von Monsanto & Co. Konzerne wie Monsanto versuchen z.B. mittels Saatgut-Patente die vollständige Kontrolle über unsere Nahrung zu erlangen.

Unser Protest richtet sich gegen alle Umweltsünden und Menschenrechtsverletzungen, die mit den Agrar- und Chemie-Konzernen in Verbindung gesetzt werden: Regenwaldabholzung, Breitbandherbizide wie Glyphosat, Gen-Food, Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel-Monopole, Aufkauf kleinbäuerlicher Betriebe, Vertreibung indigener Völker, Wasser- und Luftverschmutzung und nicht zuletzt das Bienen- und Artensterben …

Der MARCH AGAINST MONSANTO steht auch für eine weltweite Solidarität. In Nord- und Südamerika, Asien, Australien, Afrika und Europa gehen am 18.05.2019 Millionen von Menschen auf die Straße, um etwas zu bewegen. Haltet euch diesen Tag frei und seid mit dabei!

Wann, wer, was:

Wir suchen noch Vereine und ehrenamtliche Helfer, die den MARCH AGAINST BAYER mit einem Redebeitrag oder einem Infostand unterstützen wollen oder Lust haben, sich an der Organisation der Demo zu beteiligen. Sendet uns dafür gerne eine E-Mail an info@machbar-ev.de          

Der diesjährige MARCH AGAINST BAYER findet am Samstag den 18.05.2019 statt.

Bayer – das deutsche Traditionsunternehmen

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Bayer, das deutsche Traditionsunternehmen

Von Agent Orange bis Zyklon B

Tradition?

Der Bayer Konzern, so ist es heute auf seiner Homepage zu lesen, ist ein Life-Science-Unternehmen (Neudeutsch für chemische und pharmazeutische Industrie) "mit einer über 150-jährigen Geschichte und Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft". Selbstverständlich unterschlägt man dort, dass man, als man noch "IG Farben" hieß, für das nationalsozialistische Regime im Zweiten Weltkrieg zu den kriegswichtigen Betrieben gehörte. Die Kernkompetenzen bestanden aus der Produktion von  Stoffen wie verschiedene Gase, Öl- und Schmierstoffe sowie Kautschuk. Im Auftrag von Bayer, damals IG Farben, ließ man sich eine neue Fabrik von KZ-Häftlingen bauen. Von Anfang an hat Bayer bzw. IG Farben den Nationalsozialismus treu unterstützt und bis zum letzten Kriegstag wurden zur Stärkung der Kernkompetenzen in den Konzentrationslagern von Buchenwald und Auschwitz tödliche Experimente an Menschen durchgeführt;

1947 wurden der gesamte Vorstand und leitende Angestellte von IG Farben vor ein amerikanisches Militärgericht gestellt. Es erfolgten Verurteilungen zu Gefängnisstrafen wegen Kriegsverbrechen wie Plünderung,  Versklavung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Mitgliedschaft in einer verbrecherischen Organisation und ähnlichem. Tempi passati, Schnee von gestern, jetzt ist man ein Life Science Unternehmen und strotz auch sonst vor Anglizismen.

Allerdings stand der Wiederaufbau unter keinem guten demokratischen Stern: Nach dem Krieg änderte sich am Vorstand von Bayer auch nicht viel:

·         Kurt Hansen, schon seit 1931 (acht Jahre vor Kriegsbeginn) NSDAP-Mitglied und Mitorganisator der Eroberung von Europa in der Abteilung zur „Beschaffung von Rohstoffen“, war von 1961 bis 1974 Vorstandsvorsitzender von Bayer.

·         Friedrich Hermann ter Meer, früheres NSDAP-Mitglied, Vorstandsmitglied von IG Farben, Mitglied des Arbeits- und des technischen Ausschusses, Direktor von Sektion II, Bevollmächtigter des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion für Italien, militär-wirtschaftlicher Chefindustrieller, zuständig für Auschwitz, wurde wegen Kriegsverbrechen verurteilt, 1952 wegen guter Führung (sic!) vorzeitig aus der Haft entlassen und 1956 Aufsichtsratsmitglied von Bayer. Er selbst hatte ein recht langes Leben und starb im Alter von 83 Jahren, nur 3 Jahre nach dem er bei Bayer ausschied.

Monsanto war ein US-Konzern, der Biotechnologien zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte (z. B. transgene Maissorten, Breitbandherbizide mit dem Wirkstoff "Glyphosat") einsetzte. Der glyphosathaltige Verkaufsschlager "Roundup" (nicht, vielleicht, wahrscheinlich, sicher krebserregend ‑ je nachdem wen man fragt und wer für welches Gutachten bezahlt hat -) wird von unaufgeklärten Schrebern gerne auch heute noch in Kleingärten eingesetzt. Monsanto wurde am 7. Juni 2018 durch Bayer übernommen.

Da haben sich zwei dem Wohl ihrer Aktionäre verpflichtete Multi-Konzerne gesucht und gefunden. Die Übernahme von Monsanto durch  Bayer ist eine echte win-win Situation: Liefere das Problem und ...die Medizin dagegen! Nun alles in einer Hand.

Allerdings hat Bayer die bessere Marketingabteilung und meint jetzt, "mit unseren innovativen Produkten tragen wir zur Lösung großer Herausforderungen unserer Zeit bei". Ganz verleugnen kann Bayer sich aber nicht: nach alter, eingeübter und undemokratischer Tradition ließ Bayer 2001 ein Schulbuch zensieren, das unter anderem den Schriftverkehr zwischen der IG- Farben und dem KZ Auschwitz dokumentierte, aus dem zu entnehmen war, dass  die Firma Bayer 150 weibliche Häftlinge für „170 RM je Stück“ anforderte und erhielt. In einem weiteren Schreiben hieß es dann: „Die Experimente (Anm.: es ging um Schlafmittel) sind durchgeführt worden, alle Personen sind gestorben. In Kürze werden wir uns mit Ihnen zwecks weiterer Lieferungen in Verbindung setzen.

Dabei durfte man hoffen: wenn man auf einer herkömmlichen Suchmaschine wie "bing.com" oder "ecosia.org" vor drei Jahren noch "Bayer und "Bienen" gesucht hat, wurden alle Bienengifte aus dem Hause Bayer aufgelistet. Jetzt hat Bayer die „Bienenwiese“ als Saatgut herausgebracht. Wenn man jetzt "Bayer und Bienen" sucht, findet man nur noch die Bienenwiese. Ihre für Bienen tödlichen Gifte verkauft der Konzern natürlich weiter und klagt bei Verboten durch alle europäischen Instanzen. Die Gifte von Bayer gelten mit als Hauptgründe für das Bienensterben in Europa. Die EU-Kommission habe keine Ahnung, so wird argumentiert, nicht das Gift Thiamethoxam sei für das Bienensterben verantwortlich, sondern „laut Experten" (selbsternannte Bienen"experten"?) Krankheiten, Viren, schwindender Lebensraum sowie mangelnde Nahrung.

Nicht vergessen dürfen wir, dass Bayer schon immer ganz groß in der Entwicklung von Giften war, die ganze Völker ausrotten sollten: Von Zyklon B (das in den Gaskammern des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau zum Massenmord eingesetzt wurde), über Heroin, bis Agent Orange (das zusammen mit Monsanto entwickelt wurde). Spätfolgen von "Agent Orange" sind Fehlbildungen, z. B. an Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Immunschwächen, Krebs. Viele vietnamesische Neugeborene kommen auch drei Generationen nach dem Einsatz von "Agent Orange" noch mit schweren Fehlbildungen zur Welt.

Bayer produziert bis heute eine Antibabypille, deren Thrombosen- und Embolie-Risiko mehr als doppelt so hoch ist als bei anderen Antibabypillen. Venenthrombosen werden durch Blutgerinnsel in den Gefäßen ausgelöst. Wandern sie in die Lunge oder in das Gehirn, kann es zu gefährlichen Lungenembolien und Schlaganfällen kommen. Diese Pille wird von der Marketingabteilung als Lifestyle-Produkt vermarktet, das eine tolle Haut und volles Haar verspricht. Es lässt sich  besonders gut an junge Frauen verkaufen. Kosmetiktäschchen mit Spiegel ist für Erstanwenderinnen inklusive.

Das sind alles Fakten, die Werner Baumann, der jetzige Vorstandsvorsitzende der  Bayer AG auch kennt. Ihm ist nicht zu widersprechen wenn er sagt, Bayer und Monsanto seien zwei Unternehmen die gut zueinander passen. Und es ist ihm zu gönnen, dass er mit dem vom Naturschutzbund Deutschland vergebenen Negativpreis "Dinosaurier des Jahres" dafür ausgezeichnet wurde, dass die unter ihm eingeleitete Übernahme von Monsanto im Widerspruch zu einer gift- und gentechnikfreien Landwirtschaft stehe. Ganz klar ist, dass diese Fusion für uns nichts Gutes bedeutet. Schon ein toller Zufall: jetzt wo TTIP und CETA gescheitert sind, wird Monsanto zu einem europäischen Unternehmen.

Bayer war auch im US-Wahlkampf einer der großzügigeren Spender von Donald Trump, in guter Gesellschaft mit BASF, Allianz, Siemens und die Deutsche Bank. Durch Tricks natürlich, denn in den USA dürfen keine Wahlkämpfe durch Spenden weder von US-Unternehmen, noch von ausländischen Konzernen finanziert werden.

Das deutsche Traditionsunternehmen hat seine Tradition seit 1933 nicht wirklich geändert. Das Leben von Mensch und Tier interessiert nicht, es zählt nur der Profit. So viel, dass dafür sowohl Tiere als auch Menschen getötet werden bzw. deren Tod billigend in Kauf genommen wird. Nur aus geldgeiler Gier.

Darum kauf’ ich auch keine Produkte von Bayer mehr!

 

Quellen und weitere Infos:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bayer_AG#Zeit_des_Nationalsozialismus
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Stille-Spender-BASF-Siemens-Deutsche-Bank-Diese-deutschen-Konzerne-unterstuetzen-Donald-Trump-4994709
https://www.ardmediathek.de/tv/Kontrovers/Todkrank-durch-die-Pille/BR-Fernsehen/Video?bcastId=14913688&documentId=32313906
http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_1998/SWB03_98/KZ-Arzt_Dr__Vetter/kz-arzt_dr__vetter.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Hansen
https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_ter_Meer
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/GESCHAEFT_MIT_DER_KRANKHEIT/geschichte_pharmaindustrtie.htm
http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_2001/SWB_04_01/Menschenversuche/menschenversuche.html
http://thueringen-universal.de/geschichte/verbrecherische-menschenversuche-konzentrationslagern

Saatgutverteiler Treffen

Saatgutverteiler Treffen

Wir treffen uns jeden ersten Di im Monat 20-21h.

Mokrystr. 1

 

Nächste Treffen

02. Oktober  20-21 Uhr
06. November 20-21 Uhr
04. Dezember 20-21 Uhr

Plenum

Titel-termine-3

Plenum

Nächsten Plenen

02. Oktober  18Uhr
06. November  18Uhr
04. Dezember  18Uhr

Mokrystr. 1

Wir treffen uns jeden ersten Di im Monat gegen 18h.
Wir freuen uns über jeden der Interesse hat.

March against Monsanto 2018

March against Monsanto/Bayer

Samstag 19. Mai 2018 14:00 Uhr Hachmannplatz/Hamburg-Hbf

Hintergründe zum March against Monsanto

Der MARCH AGAINST MONSANTO ist der weltweit größte Protestmarsch gegen Monsanto. Seit 2013 protestieren Menschen jährlich zeitgleich in hunderten Städten gegen die zerstörerische Industrie von Monsanto & Co. Konzerne wie Monsanto versuchen z.B. mittels Saatgut-Patente die vollständige Kontrolle über unsere Nahrung zu erlangen.

Unser Protest richtet sich gegen alle Umweltsünden und Menschenrechtsverletzungen, die mit den Agrar- und Chemie-Konzernen in Verbindung gesetzt werden: Regenwaldabholzung, Breitbandherbizide wie Glyphosat, Gen-Food, Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel-Monopole, Aufkauf kleinbäuerlicher Betriebe, Vertreibung indigener Völker, Wasser- und Luftverschmutzung und nicht zuletzt das Bienen- und Artensterben …

Der MARCH AGAINST MONSANTO steht auch für eine weltweite Solidarität. In Nord- und Südamerika, Asien, Australien, Afrika und Europa gehen am 19.05.2018 Millionen von Menschen auf die Straße, um etwas zu bewegen. Haltet euch diesen Tag frei und seid mit dabei!

Wann & Wo

Wann: Samstag,19.05.2018 14:00 Uhr                                                                                                                                                                                                             Wo: Hachmannplatz, Hamburg Hbf

Wir suchen noch Vereine und ehrenamtliche Helfer, die den MARCH AGAINST MONSANTO/BAYER mit einem Redebeitrag oder einem Infostand unterstützen wollen oder Lust haben, sich an der Organisation der Demo zu beteiligen. Sendet uns dafür gerne eine E-Mail an info@machbar-ev.de          

Der diesjährige MARCH AGAINST MONSANTO/BAYER findet am Samstag den 19.05.2018 statt. Um 14:00 Uhr starten wir am Hachmannplatz/Hbf, laufen dann quer durch die City, machenen einen Zwischenstopp mit Redebeiträgen am Jungfernstieg und enden im Park vorm Grünen Jäger. Dort wird es um 16:30 Uhr die Abschluss-Kundgebung mit weiteren fachkundigen Redebeiträgen, Infoständen und einem netten musikalischen Ausklang geben.  

Zum selber drucken

Hier findet Ihr den Flyer und das Plakat für den March against Monsanto 2018 in Hamburg zum selber drucken.

Für den PC

Hier findet Ihr Banner in verschiedenen Formaten für den March against Monsanto 2018 in Hamburg.

Dance against Monsanto2018

Dance against Monsanto

-Die Soliparty-

Die Soliparty für den March against Monsanto/Bayer!

Mit dieser Party wollen wir Menschen für die Demo mobilisiert  und auch einen Teil der Demo soll so finanziert werden.

2Floors:

Oben- gibt es eine bunte Mischung aus Punk-Rock, Oldschool, Reggae, Rock, Ska

Im Keller- gibt es tolle DJ´s einen Live Act und spitzen Cocktails. (Drum´n´Bass, Dubstep, Techno, House, Psytrance)

*Getränke sind alle Vegan (nur beim Helbing sind wir uns nicht sicher)
**der Wein und Saft sind Bio
*** Schnaps kommt aus Hamburg!
**** den Sirup haben wir selbst gemacht

 

 

Freitag 6. April ab 21h

Mokrystraße

Second Hand Party

Second Hand Party

Donnerstag 29. März 19-24h

Mokrystr. 1

Hier findest du tolle Kleidung, Schuhe, Accessoires!

 

Gemütlich bei nem Bierchen auf dem Sofa sitzen, die Musik genießen und dabei Klamotten stöbern.
 
Es gibt keine festen Preise jede/r gibt das was es ihr/ihm Wert ist. Der Erlös wird dann in das Projekt “Saatgutverteiler” von machbar e.V. gesteckt.
 
Wir wollen alle Menschen mit Hilfe des Saatgutverteiler Projektes davon überzeugen, nur noch samenfestes Saatgut zu benutzen, selbstgeerntetes Saatgut anzubieten und mithelfen durch gute Pflanzen auch gute Nahrung zu verbreiten.
 
Unsere Hoffnung ist, durch solch eine Verteilaktion auf die Wichtigkeit von samenfestem, gentechnikfreiem Saatgut hinzuweisen und ein Umdenken zu bewirken.
 
So dass man eines Tages, über all an verschiedenen Orten kostenlos Saatgut abholen kann und somit auch die Abhängigkeit von minderwertigem Saatgut aus Supermärkten und Baumärkten zu durchbrechen.

 

 

 

Festtagsbraten bei uns für Hunger und Obdachlosigkeit in Brasilien

Titel

Festtagsbraten bei uns für Hunger und Obdachlosigkeit in Brasilien

von Christiane Lüst (Aktion GEN-Klage)

Liebe Mitstreiter, Landwirte, Konsumenten, europäische Staatsbürger;

Seit dem Rückflug von Professor Antonio Andrioli von unserer 3-wöchigen Rundreise, um in Europa auf die missliche Lage der Menschen in Brasilien nach dem Regierungsputsch aufmerksam zu machen, schickt er Bilder über Bilder, Filme über Filme ….

Ein neuer Hilferuf. Es brennt: Zwei Zwangsräumungen am 1.12. Eine Polizeibesetzung mit Räumung eines Zeltdorfes in St. Catharina und ein Abriss des kompletten Dorfes der seit über 20 Jahren angesiedelten Menschen in Parana, wo u. a. viele der Eltern von Studierenden auf Prof. Andriolis Universität leben, ihre Nahrung anbauen, auch richtige Häuser und eine Kirche gebaut haben:

Video 1 und Video 2

Antonio berichtete mir am Telefon, dass nach den Räumungen – es wurde alles abgeräumt - die Flächen komplett mit Glyphosat abgesprüht wurden – über 50 verschiedene Pflanzenarten wurden dadurch zerstört, u. a. die komplette vorhandene Nahrungsmittelproduktion dieser beiden Dörfer. Die Menschen sitzen nun obdachlos am Straßenrand oder in irgendwelchen Turnhallen …. und haben nichts mehr zu essen.

Auch von der Menschenrechtsorganisation FIAN kam heute bereits der zweite Brandbrief zu Brasilien:

„Wir haben Angst zu verdursten“, Pestizide im Trinkwasser, Erntereduzierung – In den letzten Jahren haben sich immer mehr Agrarfirmen angesiedelt, die das Land mit riesigen Sojaplantagen überziehen – auf Kosten der Bevölkerung. VertreterInnen der Gemeinden berichten von gewaltsamen Vertreibungen, Umweltschäden und versiegenden Wasserquellen, Zerstörung der Häuser der Kleinbauern… europäische Pensionskassen investieren in die Plantagen der Großgrundbesitzer

Jetzt ist es genug. Das Maß ist voll. Wie viele Menschen müssen noch vertrieben und zum Teil auch ermordet werden – für Sojaexporte nach Europa?
Wie vielen Menschen wird noch ihre komplette Nahrungsmittelproduktion zerstört für volle Teller und Billigschnitzel bei uns? In Brazil gibt es seit des Regierungsputsches wieder massives Ansteigen der Hungerrate – und auch die Sklavenarbeit auf den Feldern der Großgrundbesitzer wurde wieder eingeführt – die Verfassung einfach geändert.

Jetzt liegt es an uns … bitte …. Kauft keine Fleisch- und Milchprodukte mehr, die mit Soja aus Übersee produziert wurden! Jeder macht sich mitschuldig, dass andere Menschen verhungern müssen, damit wir billig Eier und Schnitzel bei Aldi & Co. kaufen können.

Stoppt die Menschenrechtsverletzungen in Südamerika und der dritten Welt für Billigprodukte in Europa!

Schickt diesen Aufruf weiter – schreibt an Politiker und EU-Parlamentarier – fordert einen sofortigen Stopp der Menschenrechtsverletzungen durch einen Sojaimportstopp nach Europa! Unsere Landwirte müssen mangels Arbeit und Nachfrage ihre Betriebe schließen – und könnten ihr Viehfutter leicht
selbst anbauen … sogar Soja …. Wenn ihr auf den Button klickt findet Ihr einen Vordruck dafür, den Ihr ausdrucken und abschicken oder auch per Mail an die Adressen, die rechts findet, schicken könnt (bitte am Ende Euren Namen und Eure Adresse ergänzen)

Auswärtiges Amt, Berlin poststelle@auswaertiges-amt.de
<mailto:poststelle@auswaertiges-amt.de> ; EU-Menschenrechtsausschuss
droi-secretariat@ep.europa.eu <mailto:droi-secretariat@ep.europa.eu> ;
EU-Ausschuss für internationalen Handel
inta-secretariat@ep.europa.eu <mailto:inta-secretariat@ep.europa.eu> ;
EU-Ausschuss für Landwirtschaft und Agrarpolitik
agri-secretariat@ep.europa.eu <mailto:agri-secretariat@ep.europa.eu> ;
EU-Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten
afet-secretariat@ep.europa.eu <mailto:afet-secretariat@ep.europa.eu> ;
Ausschuss für Menschenrechte im Deutschen Bundestag
menschenrechtsausschuss@bundestag.de ; Ausschuss für Landwirtschaft und
Ernährung im Dt. Bundestag el-ausschuss@bundestag.de
<mailto:el-ausschuss@bundestag.de> .

Wir bitten Euch – unternehmt etwas und unterstützt unsere Bemühungen für eine gerechtere und bessere Welt. Helfen wir Antonio Andrioli und den Kleinbauern, Landlosen und Indigenen in Brasilien in Frieden zu leben und ausreichend zum Leben zu haben. Starten wir jetzt aus aktuellem Anlaß sofort unsere Solidaritätskampagne für Antonio Andioli. Weitere werden folgen. Bitte schickt diese Mail über alle Euch zur Verfügung stehenden Ticker, setzt es auf Eure websites, sprecht die Leute an …

Ihre / Eure
Christiane Lüst (Aktion GEN-Klage)