Bee against Bayer 2021

Bee against Bayer 
(March against Bayer/Monsanto)

Samstag 22.05.2021 ab 12.30h

Hamburger Innenstadt ab 12:30 Uhr

Hamburg Stübenplatz ab 15: 00 Uhr

Sonntag 23.05.2021 um 14h

online

Da unsere Regierung die Pandemie bis heute nicht unter Kontrolle hat und absehbar nicht haben wird, wird die Demo auch in diesem Jahr leider nicht wie üblich stattfinden: wir haben nicht genug Menschen um ein vernünftiges Hygiene-Konzept für einen Demozug zu erstellen. 
Wir hoffen, dass unsere Politiker*innen die Pandemie bis 2022 dann doch noch in den Griff bekommen und wir dann wie gewohnt wieder zusammen gegen Bayer & Co auf die Straße gehen können. 

Für dieses Jahr haben wir für den 22.05.2021 eine Schnitzeljagd durch Hamburg vorbereitet.

Außerdem könnt ihr auf dem Stübenplatz (in Hamburg Wilhelmsburg) von 15-19 Uhr samenfestes Saatgut abholen, tauschen und kleine Pflanzen mitnehmen - natürlich mit Maske und auch nur mit Abstand.

Info:
Am Stübenplatz sollen bitte nicht mehr als 10 Teilnehmer*innen gleichzeitig vorort sein. Denn wir wollen nicht dass die Veranstaltung zur Ausbreitung der Pandemie beiträgt.

 

Am 23.05.2021 finden von 14-16 Uhr  online über Zoom Redebeiträge verschiedener Organisationen statt.

Wer daran teilnehmen möchte kann sich unter marchagainstbayer@machbar-ev.de anmelden und bekommt dann einen Tag vorher das Passwort. Die Teilnehmerzahl dafür ist leider systembedingt auf 80 Leute begrenzt.

Teilt die Veranstaltungen mit all euren Freunden*innen und Bekannten*innen, denn je mehr mitmachen umso besser!

Wer nicht das Haus verlassen möchte oder kann, kann auch die online Demo vom letzten Jahr wiederholen.

https://www.machbar-ev.de/web-against-bayer-monsanto-2020/

  • 1. Überleg dir auf welchen Kanälen du aktiv werden möchtes (Google, Facebook, Twitter, Instagram, Email)
  • 2. Dann dein Handy, Laptop oder deinen PC anschalten, mit dem Internet verbinden und auf unsere Webseite oder Facebookseite gehen. Und außere deine Kritik: Poste, kommentiere und Bewerte die verschiedenen Kanäle von zuständigen Behörden, Bayer & Co.

Hintergründe zum March against Bayer

Der MARCH AGAINST BAYER ist der weltweit größte Protestmarsch gegen Agrarkonzerne. Seit 2013 protestieren Menschen jährlich zeitgleich in hunderten Städten gegen die zerstörerische Industrie von Monsanto (jetzt Bayer) & Co. Konzerne wie Bayer versuchen z.B. mittels Saatgut-Patente die vollständige Kontrolle über unsere Nahrung zu erlangen.

Unser Protest richtet sich gegen alle Umweltsünden und Menschenrechtsverletzungen, die mit den Agrar- und Chemie-Konzernen in Verbindung gesetzt werden: Regenwaldabholzung, Breitbandherbizide wie Glyphosat, Gen-Food, Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel-Monopole, Aufkauf kleinbäuerlicher Betriebe, Vertreibung indigener Völker, Wasser- und Luftverschmutzung und nicht zuletzt das Bienen- und Artensterben …

Der MARCH AGAINST BAYER steht auch für eine weltweite Solidarität. In Nord- und Südamerika und Europa gehen jedes Jahr Ende Mai Millionen von Menschen auf die Straße, um etwas zu bewegen. Haltet euch diesen Tag frei und seid mit dabei!

Dieses Jahr für Hamburg am 22.05 und 23.05.2021

 

Wann & Wo

Protest-Schnitzeljagd

Wann: Samstag, 22.05.2021 ab 12:30  Uhr      Wo: Hamburger Innestadt bis Wilhelmsburg

 

Redebeiträge                 

Wann: Sonntag, 23.05.2021 ab 14:00  Uhr       Wo: online bei Zoom mit vorheriger Anmeldung

 

 

Ab 12:30 startet in der Hamburger Innenstadt  die Protest-Schnitzeljagd in Richtung Wilhelmsburg
Ab 15:00 Auf dem Stübenplatz (Hamburg Wilhelmsburg) könnt samenfestes Saatgut abholen und tauschen und kleine Pflanzen mitnehmen –

Am 23.05.2021 finden von 14-16 h  online über Zoom Redebeiträge verschiedener Organisationen statt unter anderem von:

  • Soil & More
  • Coordination für Bayer Gefahren
  • Pestizid AktionsNetzwerk
  • Gegenstrom Hamburg

Stopecocide

Anmeldung unter: marchagainstbayer@machbar-ev.de

Organisationen die zu dieser Demo aufrufen:

Veranstalter:

Web against Bayer/Monsanto 2020

March against Bayer (Monsanto)

Samstag 16.05.2020

erste Online-Demo

Web against Bayer (Monsanto)

Filz und Klüngel in der Ernährungsindustrie - ein Lobbyparadies in der Agrarwirtschaft -

Zusammengefasst rankt sich rund um die zentralen Behörden eine unübersichtliche Ansammlungen von Berater*innen, Gutachter*innen, von Beratungsgremien und externen Sachverständigen, zum Teil mit zentraler Bedeutung in den Entscheidungen um Gentechnik.

Es ist kein Wunder, dass wir keinen Durchblick haben und wohl auch nicht haben sollen.

Die gesamten Verflechtungen und Vernetzungen, Netzwerkknoten (genannt "Filz") mit institutionellen und personellen Überschneidungen (u. a. Agrochemie, Verbände, Agrarwirtschaft, Finanzen...) haben einen maßgeblichen und unmittelbaren Einfluss auf gesellschaftspolitische Debatten, auf Informationsflüsse sowie auf politische Willensbildungs-und Entscheidungsprozesse ausüben.

mehr lesen...

Ansprache/ Forderungen "Web against Bayer" von machbar e.V. aus Hamburg

Stellt eure Boxen ans Fenster und dreht die Musik auf. Wir haben eine Playlist passend zur Demo zusammengestellt.

Kommentieren Bewerten und Bilder Posten

Jetzt seid ihr dran: kommentiert, postet Fotos von euren Demo Schildern und bewertet die Behörden, Politiker und Bayer. Wenn ihr die von uns vorbereiteten Kommentare nutzt, achtet doch darauf dass ihr nicht die selben Kommentare postet wie jemand vor euch 😉

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Kommentare und Bilder an:

Mögliche Kommentare:

  1. Ich fordere, dass das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit endlich den Filz in den eigenen Reihen eindämmt und nicht ausschließlich industriefreundliche Wissenschaftler*innen beschäftigt.
  2. Das BVL muss die Verbraucher*innen schützen und nicht die Industrie vor den Verbraucher*innen.
  3. Das BVL warnt ‑ mit Bezug auf Corona ‑ Verbraucher*innen vor schwarzen Schafen, die aus der aktuellen Corona-Situation Kapital schlagen möchten. Ich warne Verbraucher*innen vor dem BVL, das Agro-Gentechnik unterstützt und verherrlicht.
  4. Das BVL hat bisher keinen Antrag auf gentechnische Nutzungen abgelehnt obwohl 83 % der Bevölkerung Gentechnik ablehnen. Das BVL handelt nicht im Interesse der Bevölkerung sondern im Interesse der Industrie und folgt der Spur des Geldes.
  5. Herr Friedel Cramer, ich fordere Sie als Präsident des BVL auf, den Filz in ihrer Behörde nach so langer Zeit endlich zu beseitigen.
  6. Es ist unfassbar, dass die Bundesregierung erst reagiert, wenn das Corona-.Kind in den Brunnen gefallen ist und nun droht, gleichsam mit dem Bade ausgeschüttet zu werden.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Kommentare und Bilder an:

Mögliche Kommentare:

  1. Herzlichen Glückwunsch zu so einer Ministerin. https://www.youtube.com/watch?v=fN0HQELqHuw
  2. Wer zahlt eigentlich die 800.000 € am Tag zu denen das EuGH Deutschland verurteilt hat bis die Nitratrichtlinien hier eingehalten werden? Ich vermute der Steuerzahler…
  3. "Insgesamt gibt es im Agribusiness und in der Agrarpolitik eine vergleichsweise kleine Gruppe von Akteuren, die wesentliche Schlüsselpositionen unter sich aufteilen." Laut einer Lobbystudie der Uni Bremen sind zehn CDU/CSU-Mitglieder im Agrarausschuss des Bundestages.Sie bekleiden zusammen 18 Ämter im Agribusiness, in Bauernverbänden oder in Behörden. Und dann wundern Sie sich, dass sie immer mehr Wähler verlieren?
  4. Warum sind die Ihnen unterstellten Bundesbehörden, rechtlich selbstständige Anstalten des öffentlichen Rechts und Bundesforschungsanstalten voller Menschen, die Konzern- und Industrieinteressen vertreten? Ist das so gewollt oder ist Ihnen da ein Fehler unterlaufen?
  5. Haben sie die Verstrickungen den Ihnen unterstellten Behörden und Anstalten mit der Industrie jemals überprüft? Ich finde das sehr erschreckend und bin sehr beunruhigt.
  6. Ein Whistleblower aus dem BMEL wäre doch der Hit! Dann würde eventuell auch mal der ganze Behördenfilz aufgedeckt werden.
  7. Ich hoffe das BMEL setzt die Milliarden an Steuergelder in Zukunft sinnvoller ein als es das bisher getan hat. Damit bald nicht nur Großkonzerne gefördert werden sondern auch die nachhaltige Landwirtschaft.

Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft

Parlamentarische Staatssekretät/in beim BMEL

 

 

Mögliche Kommentare:

  1.  Hören Sie endlich mit Ihrer “Lobbyarbeit” für die Konzerne auf! Sie sollen die Bevölkerung vertreten und nicht die Interessen von Konzernen.
  2.   Das EuGH hat schon 2018 geurteilt, dass Deutschland gegen die Nitratrichtlinie der Europäischen Union zum Schutz der Gewässer verstößt. Grund dafür ist vor allem die Überdüngung durch Landwirte. Mit der Neuregelung sollen Vorgaben der EU umgesetzt werden und damit drohende Strafzahlungen in Höhe von mehr als 800.000 Euro pro Tag abgewendet werden. Also bastelten Frau Klöckner und ihre Leute im Februar 2019 eine neue Düngeverordnung, die im Mai 2020 in Kraft treten sollte, tatsächlich wegen der Corona-Pandemie erst ab 01.01.2021 gilt... und solange kann einfach mal zwei bis drei Jahre weitergemacht werden als wenn nichts wäre?
  3.   Es geht doch nicht überwiegend um Gemüse, Salate und Gerste. Man sieht immer mehr Flächen mit Maisanbau: in 2019 gab es  deutschlandweit insgesamt 2,6 Mio. Hektar Ackerfläche für den Maisanbau. Der mit 1,7 Mio. Hektar größte Teil der Fläche diente der Futtermittelgewinnung. Energiemais für die Biogasproduktion wuchs 2018 auf 0,9 Mio. Hektar oder 35 % der gesamten Maisfläche (https://mediathek.fnr.de/grafiken/daten-und-fakten/bioenergie/biogas/maisanbau-in-deutschland.html). Frau Klöckner, hören Sie doch auf uns mit "gesunden Lebensmitteln" zu verkohlen.
  4.   Wer kontrolliert, ob die Düngevorschriften eingehalten werden? Ich vermute: es läuft weiter wie bisher.
  5.   Es ist bekannt, dass die Spargelbetriebe die Kosten für den Hinflug der Saisonkräfte aus Rumänien zahlen. Wer zahlt eigentlich für den Rückflug? Und wer kontrolliert die Quarantäne-Vorschriften? Auf dem Flughafen in Sibiu, Rumänien, hat es ja schon mal nicht geklappt. Einige hätten gar nicht ihre unter strenger Quarantäne stehenden Heimatorte verlassen dürfen (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87689124/manche-erntehelfer-kommen-aus-abgeriegelten-quarantaenedoerfern-in-rumaenien.html).
  6. Spargel nur noch für die Elite? Spargel subventioniert? Deutscher Spargel über Menschenleben? Ist das für sie in Ordnung?
  7. Wie kann es sein das sie sich ihrer zweijährigen Amtszeit mindestens 25 Mal zu Einzelgesprächen mit Lebensmittelkonzernen wie Nestlé und Mars, mit Leuten von Bayer, und den Milchwerken Berchtesgadener Land, mit Entscheidungsträgern der Megadiscounter Aldi, Lidl, Rewe und Edeka sowie mit Vertretern der klassischen Agrar-, Fleisch- und Ernährungswirtschaft getroffen haben, aber nur fünf Mal mit Vertreter*innen von Organisationen wie dem Bund ökologische Landwirtschaft? Von  den Verbänden bekam der Deutsche Bauernverband mit drei Einzelgesprächen die meisten Termine. Mit dem Chef der deutschen Nestlé-Tochter… Was soll so etwas?

Bundeinstitut für Risikobewertung

Kommentare und Bilder gerne an:

 

  • Pablo Steinberg, Leiter des Max-Rubner-Instituts (MRI)

Email: pablo.steinberg@mri.bund.de

  • Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft
  • Kontaktdaten weiter oben unter Julia Klöckner

Mögliche Kommentare:

  1. Wie können Sie schon seit Jahren Mitglieder in die Kommission des BfR berufen die aus Unternehmen und Industrieverbänden (16%) kommen?  Da ist doch klar in welche Richtung es geht.
  2. Warum hat das BfR gefälschte epidemiologische Studien der Glyphosat-Industrie (Bayer/Monsanto) kommentarlos in seiner Studie übernommen? Ist das nicht illegal? Und wenn nicht, warum ist es dann nicht illegal? Wurden die Verantwortlichen denn auch zur Verantwortung gezogen?
  3. Warum haben Menschen wie Kerstin Schmidt und Inge Broer Zugang zu öffentlichen (also von uns Steuerzahler*innen erarbeiteten) Geldern, die sie zwischen ihren eigenen Firmen hin und her schieben können wie sie wollen? Durch ihre Hände gehen Hunderttausende an (öffentlichen) Forschungsgelder für die Gentechnik, das ist doch ein Interessenkonflikt?
  4. Warum sitzen in der Kommission für Pflanzenschutzmittel und Biozidprodukte des BfR Industrielle von BASF, Bayer CropScience und  Syngenta Crop Protection AG? Warum ist so etwas legal?
  5. Ich hätte nie gedacht, dass diese Nähe zur Industrie bzw. dass die Industrie und die Konzerne in den entsprechenden Behörden selbst Entscheidungsträger sind. Und vor allem hätte ich nicht gedacht, dass sowas überhaupt erlaubt ist.
  6. Schon Ende 2015 haben rund 100 internationale Wissenschaftler*innen die EU-Kommission eindringlich davor gewarnt, „den fehlerhaften Ergebnissen“ der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu folgen, die auf der Evaluierung des BfR beruhen.
  7. Sollte man nicht mal den Präsident des BfR Professor Dr. Dr. Andreas Hensel austauschen? Er scheint die Kritik zahlreicher Wissenschaftler und Umweltverbänden zu ignorieren und handelt statt im Sinne der Wissenschaft offenbar  immer wieder im Interesse von Konzernen und der Industrie.
  8. Das BfR scheint ja ein Tummelplatz für Lobbyisten und Großkonzerne zu sein… könnten sie das bitte ändern?

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kommentare und Bilder gerne an:

Mögliche Kommentare:

  1. Bitte hören sie auf so viele Millionen an Forschungsgelder in die Gentechnik zu stecken! Es gibt doch soviele sinnvollere Bereiche, die gefördert werden sollten.
  2. Warum finanzieren sie Gentechnikfelder obwohl ein großer Teil (über 80%) der Bevölkerung das nicht möchte?
  3. Warum bekommen Firmen wie Innoplanta überhaupt Geld (Steuergelder!) von ihnen?
  4. Ich bin schockiert. Ihre Behörde hat über 20,5 Millionen € an Steuergeldern einer Firma wie Innoplanta gegeben. Wieso werden soviele Steuergelder an einen solchen Verein der Lobbyismus für Gentechnik betreibt “verschenkt”?

"Online-Demozug"

Rede über Südamerika (Brasilien) von Jacqueline Kardel von machbar e.V.

Bundessortenamt

Kommentare und Bilder gerne an:

 

Mögliche Kommentare:

  1. Wie kann es sein, dass kaum samenfestes Saatgut von Ihnen genehmigt wird obwohl das gerade zu Zeiten des Klimawandels wichtig für die Versorgung mit Nahrung ist? Außerdem stärkt Artenvielfalt die Abwehrkräfte der Natur.
  2. Umfragen belegen seit Jahren immer wieder, dass die große Mehrheit der Verbraucher*innen keine Gen-Lebensmittel will. Warum erlauben Sie dann das GV-Pflanzen zugelassen werden?
  3. Selbst über 20 Jahre nach Einführung von Gen-Pflanzen gibt es keine entsprechenden Studien über Auswirkungen auf Menschen. Warum erlauben Sie dann solche Pflanzen?
  4. Schämt man sich eigentlich Mitarbeiter beim BSA zu sein und für eine Behörde zu arbeiten, die so eng mit der Gentechnik-Industrie verstrickt ist? Das kann kein Geld der Welt wert sein, denn es geht nicht nur um uns, es geht um zukünftige Generationen.
  5. Bislang ist zwar kein Fall dokumentiert, in dem ein Mensch durch den Verzehr von gentechnisch veränderten Pflanzen nachweislich zu Schaden gekommen ist, aber es hat auch niemand konkret danach gesucht. Das ist, als ob ein Land sagen würde, es gebe in seinem Bereich keine Corona-Infektionen, hat dabei aber auch keinen einzigen Test durchgeführt. Wie können Sie also davon ausgehen dass GVO´s den Menschen nicht schaden?
  6. Warum sind die Zulassungsstandards auf Hybridsaatgut (Hybride = quasi Einwegsaatgut) ausgelegt, so dass samenfestes Saatgut so gut wie keine Chance hat zugelassen zu werden?
  7. Ist ihnen bewusst dass samenfeste Sorten enorm wichtig für die Welt ist?Artenvielfalt stärkt die Abwehrkräfte der Natur!

Bayer

einige Bayer Crop Science Mitarbeiter bei Twitter

Kommentare und Bilder gerne an:

 

 

 

Mögliche Kommentare:

  1. Dieses Unternehmen denkt nur an Profit- ich würde mich schämen für so einen skrupellosen Konzern zu arbeiten.
  2. Hört auf die Umwelt zu zerstören und lasst die Finger von Brasilien, Finger weg von Südamerika! Hört auf nur den Profit in den Vordergrund zu stellen.
  3. Wer noch ein Gewissen hat sollte auf keinen Fall Aktien von Bayer kaufen oder halten.
  4. Bayer war der erste Konzern, der zu einer „Online-Hauptversammlung” der Aktionäre einlud fernab von Aktivist*innen aber auch ohne kritische Aktionäre. Wie demokratisch!
  5. Bayer soll endlich die 53.000 Menschen entschädigen, die ihre Krebserkrankung auf Glyphosat zurückführen, statt Corona als Verzögerungstaktik zu nutzen.

Rede über die Bayer Hauptversammlung von Marius Stelzmann von der CBG- Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V.

Rede über Südamerika (Brasilien) von Jacqueline Kardel von machbar e.V.

fast jedes Jahr bei der Abschlusskundgebung dabei:

in besserer Soundqualität als unsere Aufnahme:

Danke an alle die mitgemacht haben!!!

Wir hoffen das ihr im nächsten Jahr dann wieder mit uns auf die Straße geht!

Eure machbären

Bee against Bayer 2020

Bee against Bayer 
(March against Bayer/Monsanto)

Samstag 16.05.2020

erste Online-Demo

In diesem Jahr wird die Demo für Hamburg online stattfinden. Hierfür brauchen wir eure Unterstützung: Seid so kreativ wie die Jahre zuvor, bastelt und malt Kreidebilder, Plakate und Banner, hängt sie aus euren Fenstern und schickt uns Fotos und kurze Videos davon. 

Schickt eure Videos und Fotos bitte an online-demo@machbar-ev.de.

Teilt die Veranstaltung mit all euren Freunden und Bekannten, denn je mehr mitmachen um so besser! 

Info:
Aufgrund der Verfügung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz vom 15. März 2020 sind in Hamburg öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen, bei denen es zu einer Begegnung von mehreren Menschen kommt, sowie Versammlungen unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden untersagt. Demonstrationen dürfen in Deutschland nur unter bestimmten Auflagen stattfinden, in anderen Ländern aber nicht.
 

Wir werden auch 2020 trotz Corona gegen Bayer & Co Demonstrieren!

Damit unser Protest auch Wirkung erzielt haben wir eine kleine Anleitung für die erste online Demo erstellt - jeder kann mitmarschieren und es braucht jeden einzelnen von euch um die Power von der Straße auch im Netz zu zeigen.

Sagt Bayer & Co was ihr kritisiert oder welche Landwirtschaft ihr fordert.

Am 16. Mai führen wir euch digital zu verschiedenen Orten wo ihr posten, bewerten und kommentieren könnt.

Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt könnt ihr uns per Mail oder per direktNachricht auf unseren Social Media Kanälen erreichen.

Anleitung für die online Demoroute:

1. Überleg dir auf welchen Kanälen du aktiv werden möchtes (Google, Facebook, Twitter, Instagram, Email)

2. Dann am Samstag den 16. Mai um 14:00 dein Handy, Laptop oder deinen PC anschalten, mit dem Internet verbinden und auf unsere Webseite oder Facebookseite gehen.

3. Besuche mit uns verschiedene Orte um deine Kritik zu äußern. Poste, kommentiere und Bewerte gemeinsam mit uns die verschiedenen Kanäle von Bayer & Co.

Wir haben Material zum Posten vorbereitet das wir am 16. Mai hochladen, falls du nichts selber formulieren möchtest. An vielen Orten lassen sich auch Bilderhochladen- Perfekt für ein Foto von DEINEM Demoplakat. 

Hintergründe zum March against Bayer

Der MARCH AGAINST BAYER ist der weltweit größte Protestmarsch gegen Agrarkonzerne. Seit 2013 protestieren Menschen jährlich zeitgleich in hunderten Städten gegen die zerstörerische Industrie von Monsanto (jetzt Bayer) & Co. Konzerne wie Bayer versuchen z.B. mittels Saatgut-Patente die vollständige Kontrolle über unsere Nahrung zu erlangen.

Unser Protest richtet sich gegen alle Umweltsünden und Menschenrechtsverletzungen, die mit den Agrar- und Chemie-Konzernen in Verbindung gesetzt werden: Regenwaldabholzung, Breitbandherbizide wie Glyphosat, Gen-Food, Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel-Monopole, Aufkauf kleinbäuerlicher Betriebe, Vertreibung indigener Völker, Wasser- und Luftverschmutzung und nicht zuletzt das Bienen- und Artensterben …

Der MARCH AGAINST BAYER steht auch für eine weltweite Solidarität. In Nord- und Südamerika und Europa gehen am 16.05.2020 Millionen von Menschen auf die Straße, um etwas zu bewegen. Haltet euch diesen Tag frei und seid mit dabei!

Wann & Wo

Wann: Samstag,16.05.2020 ab 14:00  Uhr                                                                                                                                                                                                Wo: online

Organisationen die zu dieser Demo aufrufen:

Veranstalter:

Hamburger Saatgutbörse 2020

Hamburger Saatgutbörse

mit samenfestem Saatgut

Die hamburg.bio pausiert in diesem Jahr, die Saatgutbörse findet statt!

Sonntag, 01. März 2020

10–17 Uhr

Rudolf-Steiner-Haus, Mittelweg 11-12, 20148 Hamburg (nähe Dammtor-Bahnhof)

bis zu 15 Aussteller

 

 Hamburger Saatgutbörse in Kooperation mit machbar e. V.

Rahmenprogramm mit Informationsveranstaltungen

Am 01 März 2020 findet  die zweite Hamburger Saatgutbörse statt. Sie wird veranstaltet mit dem Hamburger Verein machbar e. V. Kinder können auf der hamburg.bio-Messe gemeinsam mit dem Verein Samenbomben herstellen.

Jacqueline Kardel, erste Vorsitzende und Projektleitung für den „March against Bayer(Monsanto)” und den „Saatgutverteiler” bei machbar e.V.: „Das Thema Saatgut interessiert immer mehr Menschen. Wir stellen Raum zum Tausch zur Verfügung – sowohl von Saatgut selbst als auch von Informationen – zum Beispiel über die geplanten Saatgutverteiler, die wir an vielen Orten in Hamburg aufgestellt haben und noch mehr aufstellen wollen. Über die Verteiler sollen die Menschen samenfestes Saatgut ganz einfach anbieten und mitnehmen können.“

Impressionen von der letzten Hamburger Saatgutbörse

Norddeutsche Apfeltage 2019

Norddeutsche Apfeltage  2019

machbar e.V. ist dabei!

21. – 22. September 2019 09:00 -18:00 Uhr

Loki-Schmidt-Garten (Botanischer Garten der Universität Hamburg)
Ohnhorststraße
22609 Hamburg-Klein Flottbek

Eintritt frei!

Am Samstag und Sonntag könnt ihr auf den Norddeutschen Apfeltagen von 09h-18h Samenbomben mit uns bauen, euch über unsere Projekte informieren, Saatgut tauschen oder uns einfach kennenlernen!

Programm Apfelfest

 Sa-So  9–18 Uhr
  • • Norddeutschlands größte Apfel- und Birnenausstellung

  • •Apfel- und Birnenbestimmung mit Jan Bade & Jens Meyer

  • •Obstverkostungen und Verkauf

  • •Info- und Beratungsstände zu Auswahl, Pflanzung und Pflege von Obstbäumen

  • •Marktstände mit Pflanzen & Essensangeboten

  • •SaftMobile, Hamburgs erste Mosterei auf Rädern (Schaupressen)

  • •Kinderprogramm

VORTRÄGE

Samstag, 21.09.2019

  • 15 Uhr„UrbanPom - Obstbäume in der Stadt“, Joachim Reinig, Pomologen-Verein e.V.
  • 16 Uhr„Hartschalenobst in der Stadt und Norddeutschland - Geschichte und Pflanzung heute“, Dr. Peter Lock, Pomologen-Verein e.V.

Sonntag, 22.09.2019: Obst im Klimawandel

  • 11 Uhr„Einführung in die Phänologie“, Stefan Rust, Kustos des Botanischen Gartens der Universität Hamburg12 Uhr„Erlebte Wetterextreme in den vergangenen 60 Jahren“, Reimer Esselborn, Dipl.-Ing. Gartenbau
  • 13 Uhr„Klimatour Apfel: Mit der Apfelblüte durch Deutschland“, Hans Rutar, Naturfotograf + zertifizierter Natur- und Landschaftsführer (ZNLF)14 Uhr „Äpfel im Klimawandel – vorläufige Beobachtungen“, Eckart Brandt, Autor + Obstbauer
  • 15 Uhr „Klimaeinflüsse auf das Lagerverhalten von Winterbirnen – ein Blitz-licht“, Jens Meyer, Pomologen-Verein e.V.16 Uhr „Phänologie und Obstbaumschnitt“, Sebastian Dorn, Obstgehölzpfleger

Moderation: Thomas Schönberger, UmweltHaus am Schüberg

Ort: Grüne Schule

FRÜHE SORTENBESTIMMUNG Samstag, 24.08.2019, 13–17 Uhr

Der Pomologe Jens Meyer bestimmt Ihre unbekannten Äpfel und Birnen. Bitte bringen Sie 3-5 typische und gesunde Früchte mit.

Ort: Grüne Schule im Botanischen Garten
Kosten: 2,50 Euro pro erfolgreich bestimmter Sorte

 

WORKSHOPS Freitag, 20.09.2019, 11–17 Uhr

 

Workshop 1

Einführung in die ApfelsortenbestimmungLeitung: Jan Bade & Jens Meyer

Ort: Großes Gewächshaus im Botanischen Garten

 

Workshop 2

Grundzüge der ObstbaumpflegeLeitung: Volker Ciesla & Sebastian Dorn

Ort: Grüne Schule im Botanischen Garten
Kosten: je 45,00 Euro
Information und Anmeldung: Ulrich Kubina, Tel. 040/460 63 992, uk@apfeltage.de
 

 

WORKSHOP Veredelung Sonntag, 22.09.2019, 12–13 Uhr

Veredeln von ObstgehölzenLeitung: Thorsten & Peter Klock

Ort: Rollgewächshaus, ohne Anmeldung
Kosten: 10,00 Euro

Grußwort von Loki Schmidt †

„Ich habe mich gefragt, warum wir eigentlich die Norddeutschen Apfeltage feiern, wenn wir in unseren Gärten doch auch Kirschbäume, Birnen- und Pflaumenbäume finden? Ist es vielleicht gerade der Apfel, der uns als erstes in den Sinn kommt, weil wir ihn schon aus unseren Kindheitserinnerungen kennen?
Unter dem Apfelbaum liegen und zwischen den Zweigen hindurch die Wolken beobachten, in den Apfel beißen, mal sauer, mal süß, mal leuchtend grün, dann wieder feuerrot. Apfelmus auf Pfannkuchen und Apfelkuchen mit Sahne im Sommer, danach wieder die heißen Bratäpfel im Winter. Er ist einfach überall der Apfel, alle Generationen kennen ihn. Während heute auch Mangos und Kiwis den Markt erobert haben, bleibt der Apfel doch immer der bekannteste unter den Früchten, der Allgegenwärtige sogar. Von dem ersten Apfel in der Brottasche für den Weg zum Kindergarten bis zum eigenen gepflanzten Apfelbaum im Garten ist er immer dabei und selbstverständlich geworden. Gerade aber was Selbstverständlich erscheint, darf nicht aus dem Blickwinkel geraten und deshalb meine ich, muss unser Apfel mit seinem alltäglichen Dasein in den Mittelpunkt gerückt und in seiner Vielfalt unterstützt werden, damit noch viele Generationen die unterschiedlichsten Sorten probieren können und immer einen Platz unter dem Apfelbaum finden können.“

Sommerfest 2019 im SZ

Großes Sommerfest 2019 im SZ Norderstedt

machbar e.V. ist dabei!

Samstag 31. August 2019 14:00 Uhr

„In de Tarpen 8“ (Norderstedt)

Am Samstag könnt ihr auf dem Sommerfest vom SZ Norderstedt von 14h-18h Samenbomben mit uns bauen, euch über unsere Projekte informieren oder uns einfach kennenlernen!

Das große SOMMERFEST im SZ Norderstedt steht vor der Tür

und wartet mit krassem Programm, tollen Aktionen und monstermäßigen Bands auf. Lasst euch das nicht entgehen und schaut vorbei!

Der Eintritt läuft AUF SPENDENBASIS je nachdem was Dein Geldbeutel so hergibt.

Info- und Verkaufsstände verschiedener Gruppen und Vereine.

  • Samenbomben bauen mit machbar e.V.
  • Große Punker-Tombola
  • Vortrag vom Hambacher Forst
  • Klettertraining vom Hambacher Forst
  • Cocktailstand vom Wagenplatz Norderstedt
  • Vegane Vokü, Kuschel-Ecke, Kicker…

 

Open Air Konzert (ab ca 17:00 Uhr) mit:

ARRESTED DENIAL // Band CASE 39 // CHOPSTICK KILLER// Gloomster // Crass Defected Character // Unfinished Business// BRUTALE GRUPPE 5000 // Eat the Bitch

Anschließend DJ: PUNKROCK-KLASSIKER

 

Kinder sind gerne gesehen, Hunde bitte nur wenn sie wirklich entspannt sind!

Grundsätzlich bitte für Hörschutz, bzw genügend Bühnenabstand bei Kindern und Hunden zu sorgen… danke 😉

March against Bayer 2019

March against Bayer

Samstag 18. Mai 2019 14:00 Uhr Hachmannplatz/Hamburg-Hbf

Hintergründe zum March against Bayer

Der MARCH AGAINST BAYER ist der weltweit größte Protestmarsch gegen Agrarkonzerne. Seit 2013 protestieren Menschen jährlich zeitgleich in hunderten Städten gegen die zerstörerische Industrie von Monsanto (jetzt Bayer) & Co. Konzerne wie Bayer versuchen z.B. mittels Saatgut-Patente die vollständige Kontrolle über unsere Nahrung zu erlangen.

Unser Protest richtet sich gegen alle Umweltsünden und Menschenrechtsverletzungen, die mit den Agrar- und Chemie-Konzernen in Verbindung gesetzt werden: Regenwaldabholzung, Breitbandherbizide wie Glyphosat, Gen-Food, Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel-Monopole, Aufkauf kleinbäuerlicher Betriebe, Vertreibung indigener Völker, Wasser- und Luftverschmutzung und nicht zuletzt das Bienen- und Artensterben …

Der MARCH AGAINST BAYER steht auch für eine weltweite Solidarität. In Nord- und Südamerika und Europa gehen am 18.05.2019 Millionen von Menschen auf die Straße, um etwas zu bewegen. Haltet euch diesen Tag frei und seid mit dabei!

Wann & Wo

Wann: Samstag,18.05.2019 14:00 Uhr                                                                                                                                                                                                             Wo: Hachmannplatz, Hamburg Hbf

Wir suchen noch Vereine und ehrenamtliche Helfer, die den MARCH AGAINST BAYER mit einem Redebeitrag oder einem Infostand unterstützen wollen oder Lust haben, sich an der Organisation der Demo zu beteiligen. Sendet uns dafür gerne eine E-Mail an info@machbar-ev.de          

Der diesjährige MARCH AGAINST MONSANTO/BAYER findet am Samstag den 18.05.2019 statt. Um 14:00 Uhr starten wir am Hachmannplatz/Hbf, laufen dann quer durch die City, machenen einen Zwischenstopp mit Redebeiträgen am Jungfernstieg und enden im Park vorm Grünen Jäger. Dort wird es um 16h Uhr die Abschluss-Kundgebung mit weiteren fachkundigen Redebeiträgen, Infoständen und einem netten musikalischen Ausklang geben.  

Veranstalter:

Unterstützer:

Organisationen die zu dieser Demo aufrufen:

Zum selber drucken

Hier findet Ihr Material für den March against Bayer 2019 in Hamburg zum selber drucken.

Für den PC/ Social Media

Hier findet Ihr Banner in verschiedenen Formaten für den March against Bayer 2019 in Hamburg.

Dance against Bayer 2019

Dance against Bayer- loving Nature

-Die Soliparty-

Samstag 6. April ab 20h

M1 (Mokrystraße 1)

Die Soliparty für den March against Bayer- Hamburg 2019!

Mit dieser Party wollen wir Menschen für die Demo mobilisiert  und auch einen Teil der Demo soll so finanziert werden.

Tauche ein in die Natur, zur Live Musik im Regenwald feiern oder im flashigem Untergrund zu den Beats der DJ´s tanzen.

 

Feel the Nature and Dance Against Bayer!

Auf 2 Floors unterhalten euch tolle DJ´s und tolle Livebands!!!

Außerdem zaubert euch das Team von machbar tolle Cocktailkreationen! Wie immer achten wir bei unserem Einkauf darauf,  das er so nachhaltig wie möglich ist.

Wer es nicht zur Party schafft kann uns natürlich trotzdem gerne Spenden für die Demo zukommen lassen!

Live Musik mit:

Klubzmer- Balkanpop aus Hamburg (21h)

Wie schon vor einem Jahr werden euch die Jungs und Mädels von Klubzmer wieder mit ihrer Musik erfreuen. Wer Klubzmer noch nicht kennt sollte unbedingt reinhören. Es lohnt sich:

Youtube  oder Facebook

Diaabend bei Zoey-Verliererrock aus Hamburg (22h)

Die vier Jungs aus Hamburg erhellen die deutsche Musiklandschaft durch ihre melodischen Gitarrenriffs. Mit ihrer ganz eigenen Musikrichtung den sie “Verliererrock” nennen, werden sie euch mit Tanzbarer Musik und deutschen Texten den Abend versüßen.

Hier könnt ihr schon mal reinhören: Soundcloud  oder Facebook

The Pissingers- Streetpunk aus dem Herzen Holsteins (23h)

Wirklich tolle Musiker/in die mit Freude dabei sind. Mit dieser hervorragenden Musiker Combo bekommt ihr grandiosen Streetpunk.

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Makina- Türkischer Punkrock aus Kiel (24h)

Wenn jemand Rock im Blut hat dann sind es diese Jungs aus Kiel. Mit überwiegend Türkischen Texten wird über Freiheit und Menschenrechte gesungen. Die Nordlichter sind hervorragenden Musiker die ihr unbedingt mal live erleben solltet.

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DJs :

Nika SmallfieldT- Techno (22h-23.30h)

tolle Frau, tolle Mukke!

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Dan Isso- Techno (23.30h-1h)

Leben, lieben, lachen
...das Leben chillen und Mukke machen!

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Sub:District- Dub, Dubstep, Drum´n´Bass, Garage (1h-4h)

Aus der Crew  dabei sind:

Kardia

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hamburg.bio-Messe 2019

Regionale Bio-Lebensmittel in der Handelskammer erleben

Samstag, 23. März (10–18 Uhr) und Sonntag, 24. März 2019 (10–17 Uhr)

Börsensaal der Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

mehr als 50 Aussteller

 

erste Hamburger Saatgutbörse in Kooperation mit machbar e. V.

Rahmenprogramm mit Diskussions- und Informationsveranstaltungen

Am 23 und 24 März 2019 findet parallel im Rahmen der hamburg.bio-Messe dort die erste Hamburger Saatgutbörse statt. Sie wird veranstaltet mit dem Hamburger Verein machbar e. V. Kinder können auf der hamburg.bio-Messe gemeinsam mit dem Verein Samenbomben herstellen.

Jacqueline Kardel, erste Vorsitzende und Projektleitung für den „March against Bayer(Monsanto)” und den „Saatgutverteiler” bei machbar e.V.: „Das Thema Saatgut interessiert viele. Wir stellen Raum zum Tausch zur Verfügung – sowohl von Saatgut selbst als auch von Informationen – zum Beispiel über die geplanten Saatgutverteiler, die wir an vielen Orten in Hamburg aufstellen wollen. Über die Verteiler sollen die Menschen Saatgut ganz einfach anbieten und mitnehmen können.“

Die  hamburg.bio-Messe findet zum dritten Mal statt. In der Hamburger Handelskammer können die Besucherinnen und Besucher mit Höfen, Verarbeitern und Händlern sprechen – und natürlich regionale Bio-Lebensmittel probieren. Erstmals dabei: Edeka Nord mit ihren Bio-Aktivitäten. Ein vielfältiges Rahmenprogramm, die Vorstellung des Hamburger Biolotsen und die parallel stattfindende erste Hamburger Saatgutbörse runden die Messe ab. Die Veranstalter rechnen mit einer sehr guten Resonanz.

Über hamburg.bio e. V.

hamburg.bio e. V. ist ein Wirtschaftsverband. Seine Mitglieder kommen aus der ökologischen Lebensmittelwirtschaft der Metropolregion Hamburg. Der Verein begleitet die Freie und Hansestadt Hamburg auf dem Weg zur Bio-Stadt. Das gemeinsame Ziel: mehr Bio-Lebensmittel auf den Tellern der Hamburgerinnen und Hamburger.

Rund 25 Erzeuger, Verarbeiter, Händler, Caterer und Zertifizierer von Bio-Lebensmitteln sind Mitglied bei hamburg.bio e. V. Mit ihrer gemeinsamen Kompetenz berät hamburg.bio öffentliche Einrichtungen und Unternehmen, die Bio-Lebensmittel einsetzen wollen.

www.hamburg.bio

Demo Orga für „March against Bayer“ Hamburg 2019

Save the Date

„March against Bayer“ Hamburg 2019

Erstes Orga-Treffen am 18. November 2018

17h

Mokrystr. 1

Hintergründe zum March against Monsanto - jetzt Bayer

Der MARCH AGAINST MONSANTO ist der weltweit größte Protestmarsch gegen Monsanto. Seit 2013 protestieren Menschen jährlich zeitgleich in hunderten Städten gegen die zerstörerische Industrie von Monsanto & Co. Konzerne wie Monsanto versuchen z.B. mittels Saatgut-Patente die vollständige Kontrolle über unsere Nahrung zu erlangen.

Unser Protest richtet sich gegen alle Umweltsünden und Menschenrechtsverletzungen, die mit den Agrar- und Chemie-Konzernen in Verbindung gesetzt werden: Regenwaldabholzung, Breitbandherbizide wie Glyphosat, Gen-Food, Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel-Monopole, Aufkauf kleinbäuerlicher Betriebe, Vertreibung indigener Völker, Wasser- und Luftverschmutzung und nicht zuletzt das Bienen- und Artensterben …

Der MARCH AGAINST MONSANTO steht auch für eine weltweite Solidarität. In Nord- und Südamerika, Asien, Australien, Afrika und Europa gehen am 18.05.2019 Millionen von Menschen auf die Straße, um etwas zu bewegen. Haltet euch diesen Tag frei und seid mit dabei!

Wann, wer, was:

Wir suchen noch Vereine und ehrenamtliche Helfer, die den MARCH AGAINST BAYER mit einem Redebeitrag oder einem Infostand unterstützen wollen oder Lust haben, sich an der Organisation der Demo zu beteiligen. Sendet uns dafür gerne eine E-Mail an info@machbar-ev.de          

Der diesjährige MARCH AGAINST BAYER findet am Samstag den 18.05.2019 statt.