Regenwald-Titel

Nutzt Technik wie Handy und PC so lange wie es geht.

Tipp 10 von 10

Alle 10 Tipp´s

Die Besitzdauer eines Mobiltelefons beträgt in Deutschland im Schnitt 18 bis 24 Monate.

In Europa werden pro Jahr etwa 100 Mio. Altgeräte entsorgt. Das entspricht 10.000 Tonnen oder 400 LKW-Ladungen. In 2010 gab es knapp 5 Milliarden Mobiltelefonverträge weltweit und es werden jährlich eine Milliarde Geräte hergestellt. Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 24 Mio. neue Smartphones im Handel gekauft. Rohstoffgewinnung, Produktion und Nutzung führen zu immensen Umweltauswirkungen. Beispielsweise werden für die jährlich in Deutschland verkauften Geräte etwa 720 kg Gold benötigt. In den Abbauländern führt das zu einer Vergiftung des Ökosystems mit enormen Mengen an giftigem Zyanid und Quecksilber. Im Handy/Laptop/Tablet stecken über 60 seltene Rohstoffe – viele davon aus dem tropischen Regenwald. “Erdfresser“ nennen die Indianer die Goldgräber, die das artenreichste Ökosystem in eine Mondlandschaft verwandeln. Die Goldgräber zerstören nicht nur die Regenwälder sondern vergiften auch die Bäche und Flüsse. Mit Hilfe des hochgiftigen Quecksilbers wird das Gold aus dem Gestein herausgelöst. Das Quecksilber vedunstet, entweicht in die Flüsse oder sinkt auf den Boden. Wo immer giftiges Quecksilber ins Wasser gelangt, sterben die Tiere. So wird dadurch z.B. der seltene Amazonas-Delphin an den Rand des Aussterbens gedrängt.

Auch PCs, ob Desktop-, Tablet-PC, Notebook oder Laptop, werden durchschnittlich drei Jahre genutzt. Die Informations- und Kommunikationstechnik verursacht in Deutschland rund 33 Millionen Tonnen CO2e (2007). CO2e sind Kohlendioxidäquivalenten. Neben CO2 wirken auch Methan oder Lachgas als Treibhausgase. Um die unterschiedlichen Treibhausgase vergleichen zu können, wird jedes Treibhausgas hinsichtlich seiner Wirkung auf Kohlendioxid umgerechnet. Ein Kilogramm Methan entspricht zum Beispiel 21 Kilogramm CO2e.  Dabei ist die Herstellung der Geräte noch nicht mitgerechnet. Beim Notebook z. B. gehen fast zwei Drittel der über die gesamte Nutzungsdauer zusammengerechneten CO2e-Emissionen auf das Konto der Herstellung, Transport und Verwertung. Die eigentliche Nutzung macht nur etwas mehr als ein Drittel der gesamten Treibhausgasemissionen aus. Insgesamt kommen über den gesamten Lebenszyklus eines Laptops 382 Kilogramm CO2e-Emissionen zusammen. Die Herstellung eines Laptops verbraucht so viel Energie, dass es sich aus energetischen Gründen niemals lohnt, ein altes, noch funktionstüchtiges Gerät gegen ein neues, energieeffizienteres auszutauschen. Wenn der neue Laptop zehn Prozent sparsamer ist als der alte, müsste er fast 90 Jahre lang benutzt werden, bis sich das ‑ aus Sicht des Klimaschutzes ‑ gelohnt hat. Selbst wenn der neue Laptop – unrealistische – 70 % weniger Strom benötigt, müsste er rund 13 Jahre lang genutzt werden, bis er sich energetisch amortisiert hat. Es gibt manchmal gute Gründe, einen neuen Computer zu kaufen. Energiesparen gehört nicht dazu.

124 Mio. Handys lagern ungenutzt in deutschen Schubladen. Darin enthalten sind über 3 Tonnen Gold, mehr als 30 Tonnen Silber und viele Tonnen Kupfer (je nach Quelle 1.100 bis 2.046), die recycelt werden könnten. Allerdings auch Schadstoffe, die umweltgerecht behandelt werden müssen.

Wie und womit werden die Geräte hergestellt?

Ein PC, Laptop etc. besteht aus Prozessor, Arbeitsspeicher, Motherboard, Serial-ATA-Stecker,  Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, CD-ROM- / DVD-Laufwerke und ggf. Monitor, Maus und Tastatur.

Die Herstellung eines einzigen PC mit 17-Inch-Bildschirm benötigt 240 Kg fossile Energieträger, 22 Kg Chemikalien und 1.500 Liter Wasser, insgesamt also 1,9 Tonnen Rohstoffe einschließlich der zur Energiegewinnung nötigen Brennstoffe. Auch Metalle der Seltenen Erden kommen hier zum Einsatz. Daneben sind es auch Edel- und Schwermetalle, die einen Rechner überhaupt erst funktionstüchtig machen: die Gewinnung von Kupfer, Zinn, Gold, Coltan-Erz und viele andere Metalle aus allen Teilen der Welt erfolgt oft unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen und bringt nicht selten schwere ökologische Schäden mit sich. Der Abbau von Gold, Tantal, Kupfer, Kobalt, Zinn und Aluminium  zerstört häufig großflächig unsere natürliche Umwelt, vor allem in den tropischen Regionen. Schätzungsweise ein Viertel des weltweit abgebauten Kobalts wird in Produkten wie Mobiltelefone und mp3-Player, Laptops und Digitalkameras eingesetzt. Nach Studien der Initiative makeITfair arbeiten in den Minen der Demokratischen Republik Kongo schätzungsweise 50.000 Kinder, ohne Schutzkleidung, ohne Atemschutz sind sie den giftigen Dämpfen ausgesetzt.

Viele der Abbauregionen liegen in den tropischen Regenwäldern Brasiliens, Indonesiens oder im Kongo. Für den Abbau von Coltan werden im Kongo riesige Regenwaldflächen illegal abgeholzt. Die gigantischen Löcher der Minen verwüsten ganze Landstriche, was eine große Gefahr für die vom Aussterben bedrohten Gorillas bedeutet. Durch den steigenden Bedarf an Elektrogeräten steigen auch die Preise für die benötigten Rohstoffe. Auf der Suche nach den kostbaren Rohstoffen werden immer unzugänglichere Abbaugebiete in den Tropenwäldern erschlossen.

In Südafrika wird das Gold zur Herstellung von Chips und elektronischen Schaltern im Tagebau aus Gestein isoliert - mit oft verheerenden ökologischen und sozialen Folgen. Nicht selten werden die Flächen für die großräumigen Tagebauten durch Zwangsumsiedlungen und ersatzlose Enteignungen "erschlossen". Mit Zyanid-Verbindungen, das sind die Salze der hochgiftigen Blausäure, wird das reine Gold aus seiner Umgebung gelöst. Bei Mensch und Tier werden die giftigen Verbindungen über die Atemluft, die Haut und durch verseuchtes Wasser aufgenommen. Im Zuge der Goldgewinnung mittels Zyanidlaugung entstehen zudem oftmals Säuren, die auch andere giftige Elemente wie Arsen, Quecksilber oder Blei aus den Gesteinen lösen; auch sie gelangen so in die umliegenden Böden und Gewässer.

Aus Südafrika stammt auch ein Großteil des weltweit geförderten Platins, das in Computerfestplatten sowie Mobiltelefonen und Flachbild-Bildschirmen eingesetzt wird. Um Platin-Minen zu erschließen, wurden nach Angaben der niederländischen Nichtregierungsorganisation SOMO allein in Südafrika rund 17.000 Menschen umgesiedelt. Der Abbau der platinhaltigen Erze erfolgt in unterirdischen Stollen mit entsprechender Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit. Etwa 40 % der Arbeiter in den südafrikanischen Platin-Minen sind Leiharbeiter. Ihre Löhne sind noch niedriger als die der regulären Beschäftigten; Sicherheitsmaßnahmen für die Arbeiter? Generell Fehlanzeige.

Coltan wird in der High-Tech-Industrie u. a.  zur Herstellung von Mikroprozessoren, Mobiltelefonen und Notebooks eingesetzt. Im Osten der Demokratischen Republik Kongo finanzierten die verschiedenen Bürgerkriegsparteien ihren Kampf u. a. aus Einnahmen aus dem ‑ nicht selten illegal und auch aus den Nachbarstaaten heraus organisierten ‑ Coltan-Abbau. Unter anderem wurde auch in Nationalparks nach dem Erz geschürft und so der Lebensraum zahlreicher Pflanzen und Tiere, wie etwa der Gorillas, gefährdet.

Ein einziger Computer besteht aus 1.800 bis 2.000 Einzelteilen. Computer werden nicht an einem Standort gefertigt und vielleicht an einem anderen montiert. Viele Einzelteile bestehen selbst aus verschiedenen Komponenten, die an verschiedenen anderen Standorten hergestellt und zusammengeführt werden.

Die Herstellung der Bauteile und die Montage finden überwiegend in Asien statt: die Bestandteile werden in chinesischen Sonderwirtschaftszonen zusammengesetzt. Nach Angaben eines Öko-Instituts liegt die Produktion von Notebooks weltweit in den Händen von elf taiwanesischen Firmen, deren Fertigungshallen in China stehen. Da sich die Fertigungshallen sehr schnell dorthin verlagern lassen, wo billiger produziert werden kann, versucht jedes Unternehmen an jedem Standort, die Produktionskosten auch weiterhin so niedrig wie möglich zu halten. Dafür werden die Arbeits- und Sozialstandards für die Arbeiter*innen häufig auf ein unwürdiges Niveau gedrückt. Nicht selten werden die Angestellten auch außerhalb der Arbeitszeiten in ihren (firmeneigenen) Schlafquartieren von privaten Sicherheitsfirmen kontrolliert.

Das Handy: Es werden bis zu 30 Metalle und Mineralien zur Herstellung eines Mobiltelefons benötigt. Einige dieser Metalle werden vor allem in Minen abgebaut, die von sogenannten Warlords kontrolliert werden. Diese finanzieren mit den Gewinnen aus den Minen ihre Armee und somit den Bürgerkrieg.

Ein Mobiltelefon besteht zu 56 % aus Kunststoff, zu 25 % aus Metall und zu 16 % aus Glas und Keramik, zusätzlich zu drei Prozent aus Sonstigem. Zu den verwendeten Metallen bzw. Übergangsmetallen gehören Tantal (dessen Ausgangsmaterial Coltan reicht noch 150 Jahre), Gallium, ein Nebenprodukt der Aluminium- und Zinkherstellung, Indium, Lithium, Palladium, bei dem die begrenzte Rohstoffmenge von der Nachfrage aus der Automobilindustrie bedrängt wird, und Platin. Weitere wichtige Metalle sind Kupfer und Beryllium (zur Leiterplattenherstellung), Gold und Silber, um korrosionsbeständige Kontaktoberflächen und Drähte, die andere Bauteile oder das Gehäuse mit den elektrischen Anschlüssen anderer Bauteile verbinden, herzustellen. Zinn wird für Lötverbindungen gebraucht und Antimon ist Bestandteil von bleifreien Loten und insbesondere in den Kunststoffgehäusen und der Tastatur als Flammenhemmer enthalten. Blei wird aufgrund der EU-Richtlinie 2011/65/EU wegen seiner toxischen und umweltgefährdenden Wirkung bei neuen Mobiltelefonen kaum mehr eine Rolle spielen.

Verbraucher*innen haben wenig Möglichkeit herauszufinden, unter welchen ökologischen und sozialen Bedingungen ein Rechner insgesamt hergestellt wurde. Wo der Marken-Hersteller, von dem der PC erworben wird, seinen Sitz hat, gibt keine Auskunft darüber, wo die Einzelteile gefertigt und wo sie montiert wurden. Auch die Marken geben keine Orientierung: Zwar mögen die technische Ausstattung, das Design und das Logo auf dem Gerät variieren; dennoch können die Bauteile von denselben Zulieferern stammen und in der selben Fabrikhalle zusammengesetzt worden sein. Die Industrie zeigt ihr Problembewusstsein mit "freiwilligen Selbstverpflichtungen" (die meist nicht auf Kosten des Profits gehen), auf seiten verschiedener Nichtregierungsorganisationen formiert sich politisches Engagement für Verbesserungen in der IT-Industrie, es entstehen erste Projekte wie "Fairphone" oder "Die Faire Maus", die nicht nur konkrete Produkte als ökologische und soziale Alternativen entwickeln, sondern auch die Lieferkette und Herstellungsprozesse für den Verbraucher transparenter gestalten.

Das Recycling

Etwa 20 bis 50 Mio. Tonnen elektronischer Abfälle fallen weltweit jedes Jahr an. Damit das enthaltene Gift nicht Menschen und Ökosysteme gefährdet, erließen die Europäische Union, einige US-Staaten sowie Japan, Südkorea und Taiwan Gesetze zum Umgang mit Elektroschrott. Seit dem 1. Juli 2006 dürfen Neugeräte, die Schadstoffe wie Blei, Cadmium, Quecksilber, bestimmte Chromverbindungen oder bromhaltige Flammschutzmittel enthalten, nicht mehr auf dem europäischen Markt verkauft werden. Ausrangierte Geräte (Daten vorher sicher löschen!) müssen beim örtlichen Recyclings- bzw. Wertstoffhof gebracht werden, das ist kostenlos. In Deutschland können auch Mobiltelefone laut dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz kostenlos entsorgt werden.

Da endet für Verbraucher*innen meist der Überblick. Der überwiegende Teil des Umgangs mit dem Elektroschrott der Welt findet in Asien und dort vor allem in China und Indien statt. Immer wieder werden illegale Elektronik-Schrott-Lieferungen auch nach Afrika beobachtet. Greenpeace untersuchte im Jahr 2005 an einigen Standorten in China und Indien die Arbeitsplatz- und Umweltbelastungen durch die Recyclingindustrie. Man entnahm Proben bei Industrie-Abfällen, Hausstaub, Fluss-Sedimenten, Böden, Grundwasser, überall dort, wo typische Arbeitsschritte des Recyclings von Elektronikschrott stattfinden. Es ergaben sich u. a. hohe Konzentrationen der giftigen Schwermetalle und organischen Verbindungen in Luft und Staub der Fabriken, in denen Elektronik-Komponenten auseinandergebaut und z. B. Lötzinn zurückgewonnen wurde. Und auch dort, wo die Kunststoff-Teile von Gehäusen etc. mechanisch zerkleinert wurden, wurden Schwermetalle und organische Verbindungen in erheblichen Konzentrationen nachgewiesen. Diese hohen Werte waren auch in den Sedimenten von Abwasserkanälen und den Abwässern selbst zu finden. Auf allen Stufen des Recyclings und der Entsorgung von Elektronikschrott werden gesundheits- und umweltschädliche Stoffe frei.

Die Recyclingbedingungen in Asien und Afrika sind oftmals abenteuerlich und eine Gefahr für die Gesundheit derer, die daran beteiligt sind ebenso wie für die Menschen in der Umgebung. Kabel werden verbrannt, Batterien ohne Schutzmaßnahmen zerlegt, Leiter- und Festplatten in Säure gekocht, offenes Verbrennen, Säurebäder oder die "Endlagerung" nicht mehr nutzbaren Abfalls in ungesicherten Deponien sorgen dafür, dass Schwermetalle, giftige organische Verbindungen aus dem Schrott selbst sowie andere gesundheits- und umweltschädliche Substanzen in großen Mengen in die Umwelt, die Gewässer, die Atemluft, die Böden usw. gelangen.

Nach einer Studie der Technischen Universität Berlin ließen sich auch bei professionellem Recycling maximal 13 % der eingesetzten Energie und Rohstoffe erneut nutzen. Unter ökologischen Gesichtspunkten fällt da die Verlängerung der Lebensdauer der Geräte deutlich stärker ins Gewicht.

Was Ihr tun könnt:

So lange wie möglich nutzen!

-Nutzt Eure Geräte solange es geht. Der Austausch einzelner Bauteile oder das Entfernen von Datenmüll macht langsame Rechner wieder fit.
-Mit Schutzhüllen, Displayfolien oder wasserdichten Taschen kann man Schäden vorbeugen.
-Verzichtet auf Bildschirmschoner. Sie benötigen mehr Strom, als wenn der Bildschirm bei Inaktivität einfach abgeblendet wird.
-Achtet bei einem mobilen Gerät darauf, dass der Akku entnehmbar ist.
-Bei einem mobilen Gerät mit Akku und Ladegerät trennt die Netzteile nach dem Ladevorgang vom Netz, da diese sonst weiterhin Strom verbrauchen können.
-Wenn Ihr am mobilen Gerät auf dem Schreibtisch zu Hause arbeitet, könnt Ihr den Akku herausnehmen, solange der Laptop am Stromnetz hängt.
-Wenn Ihr den Akku nur selten benutzt, dann gelegentlich aufladen, damit er sich beim langen Liegen nicht vollständig entlädt. Das schadet dem Akku ebenfalls.
-Nutzt die Energiesparfunktionen und schaltet den Rechner nach Gebrauch richtig aus. Nach „Feierabend“ empfiehlt es sich, das Gerät komplett vom Netz zu trennen, da Computer in der Regel auch im ausgeschalteten Zustand Strom verbrauchen.

Reparieren (lassen)!

Nicht alles was kaputt gegangen ist, muss auch gleich durch einen Neukauf ersetzt werden. Um das Prinzip der Reparatur und Abfallvermeidung zu fördern, haben sich die Deutsche Umwelthilfe und andere Organisationen zum „Runden Tisch Reparatur“ zusammengeschlossen. Ziele sind reparaturfreundliche Produkte, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und längere Garantiezeiten. Man kann sich auch an eine Reparaturwerkstatt wenden.

Kostengünstiger und mit mehr Spaß geht es natürlich meistens selbst. Am einfachsten ist der Weg zum richtigen Profiwissen über eine Suchmaschine oder über Reparatur-Plattformen wie IFixIt Wer alleine nicht weiterkommt oder lieber in Gesellschaft repariert, kann ein sogenanntes Repair-Café oder eine entsprechende Initiative besuchen.

Guckst Du hier: Reperatur-Initiativen

Spenden!

Wenn Euer alter Computer unbedingt weg soll, obwohl er noch funktionstüchtig ist, könnt Ihr ihn spenden: "Computerspende" in Hamburg, Mühlheim/Ruhr, Bergheim und Würzburg gibt die Geräte an Arbeitslose und sonstwie sozial Benachteiligte weiter.

Für die Sammlung aller Mobiltelefone: https://www.handysfuerdieumwelt.de/ oder http://mobile-box.eu/. Die Geräte werden nach Möglichkeit repariert oder aufbereitet und können so erneut verwendet werden. Geräte, die sich nicht für eine weitere Nutzung eignen, werden hochwertig recycelt. Die Erlöse aus den gesammelten Handys kommen den Umwelt- und Naturschutzprojekten der Deutschen Umwelthilfe zugute. Auch über https://www.handyverkauf.net/knowledgebase/handy-spenden können Handys gespendet werden.

Verkaufen und dann vielleicht etwas Gebrauchtes kaufen!

Natürlich nutzt Ihr die allen bekannten Kauf- und Verkaufsportale.

Ein kleiner Bildschirm ist anstrengend, ein zu großer teuer: der Energieverbrauch des Monitors ist häufig höher als der des Computers. Darüber hinaus wächst die Umweltbelastung bei seiner Herstellung natürlich mit der Größe.

Wenn Ihr einen PC kauft, nehmt einen mit geringem Energieverbrauch: Ihr könnt bis zu 100 Euro Stromkosten pro Jahr einsparen. Für überdimensionierte Rechner zahlt man doppelt: beim Kauf und bei den Stromkosten. Desktop-Computer können ‑ je nach Leistung und Betriebsdauer ‑ einer der größten Stromverbraucher im Haushalt sein.

Nutzt Eure Geräte so lange wie möglich und vermeidet eine hohe Umwelt- und soziale Belastung.